Backpacking auf den Philippinen ist wie ein Sprung in ein tropisches Abenteuer voller türkisblauer Lagunen, endloser Palmenstrände und herzlicher Begegnungen. Dieses Inselparadies im Pazifik zieht Backpacker aus aller Welt in seinen Bann – mit günstigen Preisen, traumhaften Landschaften und jeder Menge Freiheit.
Egal, ob du zum ersten Mal mit dem Rucksack unterwegs bist oder schon Erfahrung im Langzeitreisen hast: Die Philippinen sind ein echtes Highlight in Südostasien. In diesem ultimativen Backpacking-Guide bekommst du alle Infos, die du für deine Reise brauchst – von der besten Route über die wichtigsten Tipps bis hin zu den coolsten Highlights, die du auf keinen Fall verpassen solltest. Pack deinen Rucksack, denn dieses Abenteuer wird unvergesslich!
Inhalt
Planung und Vorbereitung für dein Backpacking Abenteuer auf den Philippinen
Bevor du dich ins Abenteuer stürzt, lohnt sich eine gute Reisevorbereitung. Die Philippinen bestehen aus über 7.000 Inseln – da ist eine grobe Planung Gold wert. Überlege dir, welche Regionen du besuchen möchtest, wie viel Zeit du hast und welches Budget dir zur Verfügung steht. Informiere dich über die kulturellen Gegebenheiten, die klimatischen Bedingungen und die Infrastruktur vor Ort. So kannst du deine Reise optimal gestalten und unangenehme Überraschungen vermeiden.
Anreise & Visum: Alles was du wissen musst!
Von Deutschland auf die Philippinen kommst du am Besten mit dem Flugzeug. Direktflüge findet man nur selten, viele Airlines bieten einen Zwischenstopp.
Für die Einreise auf die Philippinen benötigst du als deutscher Staatsbürger kein Visum, wenn dein Aufenthalt 30 Tage nicht überschreitet. Du erhältst bei der Ankunft einen Einreisestempel, der dir einen 30-tägigen Aufenthalt erlaubt.
Möchtest du länger bleiben, kannst du dein Visum vor Ort verlängern. Dies ist in den Büros des Bureau of Immigration möglich oder seit 2023 auch online über das entsprechende Portal. Achte darauf, dass dein Reisepass bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist.
Beste Reisezeit: Wann sich Backpacking auf den Philippinen wirklich lohnt
Die beste Zeit für eine Reise auf die Philippinen ist während der Trockenzeit, die von Dezember bis Mai dauert. In diesen Monaten kannst du mit sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen rechnen – ideal für Strandtage und Inselhopping.

Die Regenzeit von Juni bis November bringt häufige Niederschläge und kann die Reiseplanung erschweren. Allerdings sind in der Nebensaison die Preise oft günstiger, und die Touristenziele weniger überlaufen.
Wie teuer sind die Inseln der Philippinen? Budget & Kosten
Die Philippinen sind ein Paradies für Budgetreisende. Mit etwa 20 bis 30 Euro pro Tag kommst du gut über die Runden, wenn du in Hostels übernachtest, lokale Transportmittel nutzt und auf Streetfood setzt. Für etwas mehr Komfort, wie private Zimmer oder gelegentliche Ausflüge, solltest du mit 35 bis 45 Euro täglich rechnen. Die Preise variieren je nach Region und Saison, daher ist es sinnvoll, einen Puffer einzuplanen.
Must-haves für deine Philippinen Backpacking-Packliste
Damit dein Inselabenteuer entspannt und stressfrei läuft, solltest du einige wichtige Utensilien auf keinen Fall vergessen. Die Philippinen sind zwar unkompliziert zu bereisen, aber manche Dinge erleichtern dir das Reisen enorm – besonders bei wechselndem Wetter, vielen Bootsfahrten und abgelegenen Inseln.
Was unbedingt in deinen Rucksack gehört:
- Regen- und Drybag: Schützt dein Gepäck bei Bootsfahrten oder plötzlichen Regenschauern.
- Reisepass + Kopien: Immer griffbereit, inkl. digitaler Sicherung (z. B. in der Cloud).
- Mückenschutz: Ein Muss in tropischen Gebieten, vor allem abends.
- Schnorchelmaske: Praktisch, wenn du unabhängig die Unterwasserwelt entdecken willst.
- Reiseapotheke: Pflaster, Schmerzmittel, Elektrolyte und etwas gegen Magenprobleme.
- Powerbank: Strom ist auf abgelegenen Inseln nicht immer verfügbar.
- Leichter Sarong: Nutzt du als Strandtuch, Decke, Sichtschutz oder Schal.
Je nach Reisezeit und Route kann sich die Packliste leicht ändern, aber mit diesen Essentials bist du für die meisten Situationen bestens gewappnet.
Ausführliche Packlisten zu anderen Ländern in Südostasien findest du hier, z.B. Packliste Malaysia, Packliste Vietnam oder du packst leichter und lässt dich auf „Nur mit Handgepäck reisen“ ein.
Wie lange sollte man für die Philippinen einplanen?
Die ideale Reisedauer hängt von deinen Interessen und deinem Tempo ab. Für einen ersten Eindruck reichen zwei Wochen, in denen du einige Highlights erkunden kannst. Mit drei Wochen hast du mehr Zeit, verschiedene Inseln zu besuchen und tiefer in die Kultur einzutauchen. Wenn du flexibel bist, lohnt sich ein längerer Aufenthalt, um auch abgelegenere Orte zu entdecken und das Inselleben in vollen Zügen zu genießen.
Philippinen Backpacking Route: Die beste Route für deine Reise
Philippinen Backpacking Reiseroute für 2 Wochen
Für eine zweiwöchige Reise empfiehlt sich folgende Route:
- Tag 1–3: Ankunft in Manila, Sightseeing und Akklimatisierung
- Tag 4–6: Flug nach Cebu, Besuch der Kawasan Falls und Walhaie in Oslob
- Tag 7–9: Fähre nach Bohol, Erkundung der Chocolate Hills und Tarsier Sanctuary
- Tag 10–12: Flug nach El Nido, Inselhopping und Lagunen entdecken
- Tag 13–14: Rückflug nach Manila, letzte Einkäufe und Abreise
Diese Route bietet eine gute Mischung aus Kultur, Natur und Entspannung.
Philippinen Backpacking Reiseroute für 3 Wochen
Mit 3 Wochen Philippinen hast du mehr Zeit, verschiedene Inseln zu erkunden:
- Tag 1–3: Ankunft in Manila, Besuch von Intramuros und Rizal Park
- Tag 4–6: Flug nach Cebu, Canyoning in den Kawasan Falls, Walhaie in Oslob
- Tag 7–9: Fähre nach Siquijor, Wasserfälle und Strände genießen
- Tag 10–12: Fähre nach Bohol, Chocolate Hills und Panglao Island
- Tag 13–15: Flug nach Puerto Princesa, Underground River besuchen
- Tag 16–18: Bus nach El Nido, Inselhopping und Lagunen erkunden
- Tag 19–21: Fähre nach Coron, Wracktauchen und Kayangan Lake
Diese Route ermöglicht es dir, die Vielfalt der Philippinen intensiv zu erleben.
Highlights auf deiner Backpacking Philippinen Reise
Die Philippinen bestehen aus über 7.000 Inseln – da fällt die Auswahl schwer! Diese Highlights solltest du auf deiner Backpacking-Route nicht verpassen:
Manila – Das chaotische Herz der Philippinen
Die Hauptstadt ist laut, bunt und voller Gegensätze. Nutze Manila als Einstiegspunkt, erkunde Intramuros, genieße den Sonnenuntergang an der Manila Bay und lass dich auf das urbane Chaos ein.

Cebu – Kultur trifft Abenteuer
Besuche historische Stätten in Cebu City wie die Magellan’s Cross, bade in den Kawasan Falls oder geh mit Walhaien schnorcheln in Oslob (Achtung: ethische Aspekte beachten!).
El Nido – Traumhafte Kalksteinfelsen und türkisfarbene Lagunen
Ein echtes Inselhopping-Paradies! Miete ein Kajak oder schließe dich einer Tour an, um die Secret Lagoon, Small Lagoon und Hidden Beach zu entdecken.
Palawan – Natur pur und entspanntes Backpacker-Feeling
Die Insel gilt als eine der schönsten der Welt. Neben El Nido ist Palawan bekannt für unberührte Strände, Dschungelabenteuer und entspanntes Inselleben.

Coron – Wracktauchen und kristallklare Seen
Ein Paradies für Taucher! Coron bietet versunkene japanische Kriegsschiffe, spektakuläre Seen wie den Kayangan Lake und einsame Strände.
Boracay – Weiße Strände und Nachtleben
Nach der Umstrukturierung ist Boracay sauberer denn je. Genieße den feinen White Beach, probiere Wassersportarten und erlebe das Nachtleben – wenn du nach etwas mehr Trubel suchst.
Puerto Princesa – Das Tor zum Underground River
Starte hier dein Palawan-Abenteuer. Der Puerto Princesa Subterranean River zählt zu den Neuen 7 Naturwundern – ein faszinierendes Naturerlebnis!
Bohol – Schokoladenhügel und Tarsier
Die Chocolate Hills sind ein echter Hingucker! Beobachte zudem die süßen Tarsier-Äffchen, erkunde Panglao Island zum Schnorcheln und relaxe an ruhigen Stränden.

Philippinen Reisetipps für Backpacker: Was du wissen musst
Verkehrsmittel: So kommst du günstig und flexibel durchs Inselparadies
Auf den Philippinen gibt es verschiedene Verkehrsmittel, die dich günstig und flexibel von Insel zu Insel bringen:
- Jeepneys: Bunte Sammeltaxis, ideal für kurze Strecken in Städten
- Tricycles: Motorräder mit Beiwagen, perfekt für kurze Distanzen
- Busse und Minivans: Für längere Strecken zwischen Städten und Provinzen
- Fähren: Verbinden die zahlreichen Inseln miteinander
- Inlandsflüge: Schnellste Option für große Distanzen zwischen Inseln, z.B mit Cebu Pacific Air
Plane genügend Zeit für Transfers ein, da Verspätungen und Wartezeiten üblich sind.
Unterkünfte: Von Hostels bis Bambushütten – wo du als Backpacker nächtigst
Die Auswahl an Unterkünften ist vielfältig:
- Hostels: Ideal für Budgetreisende, oft mit Gemeinschaftsbereichen zum Austausch
- Guesthouses: Kleine, familiäre Unterkünfte mit einfachem Komfort
- Strandhütten: Rustikale Unterkünfte direkt am Meer, perfekt für Naturliebhaber
- Hotels: Von einfach bis luxuriös, je nach Budget und Bedarf
In beliebten Touristengebieten empfiehlt es sich die Übernachtung im Voraus zu buchen, besonders in der Hochsaison.
Streetfood, Märkte & vegane Optionen – kulinarische Tipps für unterwegs
Die philippinische Küche bietet eine vielfältige Auswahl an Streetfood und lokalen Spezialitäten:
- Adobo: Ein herzhaftes Fleischgericht, meist aus Huhn oder Schwein, das in Sojasauce und Essig mariniert wird.
- Lechon: Spanferkel, das bei Festen und besonderen Anlässen serviert wird – knusprig und aromatisch.
- Turon: Süßes Dessert aus Bananen und Zucker, in knusprige Frühlingsrollen eingewickelt und frittiert.
Darüber hinaus findest du viele weitere Streetfood-Klassiker:
- Balut: Gekochtes befruchtetes Entenei (für Mutige).
- Isaw: Gegrillte Hühner- oder Schweineintestine am Spieß.
- Kwek-Kwek: Panierte und frittierte Wachteleier, serviert mit würziger Sauce.
- Puto: Gedämpfte Reiskuchen, die süß oder herzhaft sein können.
- Pancit: Verschiedene Nudelgerichte, die je nach Region unterschiedlich zubereitet werden.
- Halo-Halo: Ein erfrischendes Dessert mit zerstoßenem Eis, Früchten, Süßbohnen und Milch.
Getränke:
- Frisches Buko Juice (Kokoswasser) direkt aus der grünen Kokosnuss, perfekt zum Abkühlen.
- Calamansi Juice, ein spritziger Saft aus philippinischer Limette.
- Sago’t Gulaman, ein süßes Getränk mit Tapioka-Perlen und Gelee.
- Warmer Salabat (Ingwertee), der besonders in kühleren Abenden beliebt ist.
Vegane Optionen sind in größeren Städten und touristischen Gebieten immer besser zu finden. Beliebte vegane Gerichte sind zum Beispiel:
- Laing: Getrocknete Taro-Blätter in cremiger Kokosmilch, meist ohne tierische Zutaten.
- Ginisang Monggo: Mungbohneneintopf mit Gemüse, der auch vegan zubereitet werden kann.
- Ensaladang Mangga: Ein frischer Salat aus grüner Mango, Zwiebeln und Tomaten.
- Frisches tropisches Obst wie Mango, Ananas und Bananen ist perfekt für vegane Snacks unterwegs.
Tipp: Informiere dich vorab über vegane Restaurants oder frage einfach auf Märkten und bei Streetfood-Ständen nach vegetarischen Gerichten ohne tierische Produkte. Apps wie HappyCow können dir dabei helfen, vegane Lokale in den Städten zu finden.
Internet & SIM-Karten auf den Philippinen
Unterwegs immer online zu sein ist für den ein oder anderen sehr wichtig. Internet auf den Philippinen ist dank gut ausgebauter Mobilfunknetze meist problemlos möglich – vor allem in den Städten und touristischen Regionen. Für Reisende lohnt sich der Kauf einer lokalen SIM-Karte, da diese günstige Datenpakete und Telefonminuten bieten.
Wichtige Anbieter:
- Globe Telecom: Einer der größten Anbieter mit gutem Netz in urbanen Gebieten und an beliebten Reisezielen.
- Smart Communications: Ebenfalls weit verbreitet, oft mit leicht besserer Netzabdeckung in ländlichen Regionen.
SIM-Karte kaufen:
SIM-Karten sind in Flughäfen, Einkaufszentren, Kiosken oder Mobilfunkshops erhältlich. Meist brauchst du nur deinen Reisepass als Identitätsnachweis. Die Aktivierung geht schnell, und Verkäufer helfen dir oft bei der Einrichtung.
WLAN:
In Cafés, Restaurants, Hotels und Hostels gibt es oft kostenloses WLAN, das du nutzen kannst. Für längere Aufenthalte empfiehlt sich trotzdem eine lokale SIM-Karte, um flexibel zu bleiben.
Du möchtest mehr dazu nachlesen? Dann schaue dir den Beitrag Mobiles Internet weltweit an!
Ist eine Backpacking Reise auf den Philippinen sicher? Sicherheitstipps für Backpacker
Die Philippinen sind grundsätzlich ein sicheres Reiseland, dennoch solltest du einige Sicherheitstipps beachten:
- Wertsachen: Trage wichtige Dokumente und Geld nah am Körper
- Verhalten: Meide abgelegene Gegenden bei Nacht und sei vorsichtig in Menschenmengen
- Gesundheit: Achte auf Hygiene beim Essen und trinke nur abgefülltes Wasser
- Natur: Informiere dich über Wetterbedingungen und mögliche Naturgefahren
Informiere dich vor deiner Reise beim Auswärtigen Amt.
Mit gesundem Menschenverstand und Vorsicht steht einer sicheren Reise nichts im Weg.
Fazit: Lohnt sich eine Backpacking Rundreise auf den Philippinen?
Absolut! Die Philippinen bieten eine einzigartige Mischung aus atemberaubender Natur, freundlichen Menschen und vielfältigen Abenteuern. Ob du nun an paradiesischen Stränden entspannen, in kristallklaren Gewässern tauchen oder die reiche Kultur entdecken möchtest – hier findest du alles, was das Backpacker-Herz begehrt. Mit einer guten Planung und Offenheit für Neues wird deine Reise unvergesslich.
Philippinen und mehr: Backpacking-Kombi mit Vietnam & Co.
Die Philippinen lassen sich super mit anderen Ländern in Südostasien kombinieren. Wenn du mehr Zeit hast, bieten sich vor allem folgende Optionen an:
- Vietnam: Ideal für Kultur, Streetfood und Städte. Gute Flugverbindungen von Manila nach Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt. Unter Backpacking Vietnam findest du weitere Informationen
- Thailand: Perfekt zum Weiterreisen – Strand, Tempel oder Streetfood.
- Indonesien: Bali, Java oder die Gilis bieten sich an, wenn du das Inselhopping fortsetzen willst. Außerdem kann ich die Strände von Borneo absolut empfehlen.
Auch Rundreisen durch Sri Lanka und Sulawesi können dein Backpacking Abenteuer auf die nächste Stufe bringen.
Plane für eine Kombination mindestens vier Wochen ein – so hast du genug Zeit, beide Länder richtig zu erleben.
Häufig gestellte Fragen zu Backpacking Philippinen
Wie sicher ist Backpacking auf den Philippinen?
Grundsätzlich sind die Philippinen ein sicheres Reiseziel für Backpacker. Besonders die touristischen Regionen wie Palawan, Cebu oder Bohol gelten als ungefährlich. Wie überall solltest du auf deine Wertsachen achten, nachts nicht allein durch dunkle Gegenden laufen und bei längeren Fahrten auf dein Gepäck achten. Mit gesundem Menschenverstand reist du hier problemlos.
Welche Route eignet sich am besten für 3 Wochen?
Eine ideale Route für drei Wochen startet in Manila, führt über Cebu und Bohol weiter nach Palawan mit El Nido und Coron. Auch ein Abstecher nach Siquijor oder Puerto Princesa ist gut machbar. Damit deckst du sowohl kulturelle Highlights als auch Naturwunder und traumhafte Strände ab.
Wie hoch sind die täglichen Kosten beim Backpacking?
Die täglichen Ausgaben hängen stark von deinem Reisestil ab. Im Schnitt kommst du mit 30 bis 45 Euro pro Tag gut hin – das deckt Unterkunft, Essen, Transport und kleinere Ausflüge ab. Wer viel tourt oder komfortabler reist, sollte mit etwas mehr rechnen. Streetfood, günstige Hostels und lokale Verkehrsmittel helfen, das Budget niedrig zu halten.
Wann ist die beste Reisezeit für die Philippinen?
Die beste Zeit für deine Reise ist von Dezember bis Mai. In dieser Trockenzeit erwarten dich sonnige Tage, wenig Regen und ideale Bedingungen zum Inselhopping. Von Juni bis November ist Regenzeit – dann kann es zu Taifunen und starken Niederschlägen kommen. Dafür sind die Preise oft niedriger, und du teilst dir die Strände mit weniger Touristen.




